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Damit wir uns richtig verstehen…

onair…in unseren Seminaren reden wir zwar vom und im „Rotlicht“. Aber das Rotlicht steht ganz unverfänglich und sinnbildlich für das freie Sprechen in besonderen Drucksituationen. So, wie wir es seit Jahren im Radio machen: Leuchtet das „On air“-Licht rot auf, gibt es kein Zurück, keine Entschuldigungen. Und Millionen hören zu.

Damit wir uns im Alltag richtig verstehen, müssen wir die Tragweite unserer Stimme und die Möglichkeiten unserer Sprache erkennen. Freie Rede kann nur funktionieren, wenn sie eine vernünftige, nachvollziehbare Struktur besitzt. Freie Rede kann nur Spuren hinterlassen, wenn sie Emotionen geweckt hat. Im kleinen Verkaufsgespräch wie im freien Vortrag auf einer großen Bilanz-Pressekonferenz. Und: Die Stimme hält Drucksituationen viel besser aus, wenn wir uns auf unsere Sprache verlassen können.

In den zurückliegenden zehn Jahren ist mit jedem Workshop die Überzeugung, ja sogar die Gewissheit gewachsen: Selbst vermeintlich spröde Themen wie Altersvorsorge, Baufinanzierung, Geldanlage oder Zahnzusatzversicherung lassen sich spielerisch mit Leben füllen, ohne an Glaubwürdigkeit einzubüßen.

Workshop-Teilnehmer begegnen uns nicht selten mit großer Skepsis und verlassen uns dann mit einem völlig unerwarteten Aha-Gefühl, das die berufliche Kommunikation vielleicht nicht gleich von Grund auf verändert, wohl aber dafür sorgt, dass die eigene Sprache und Stimme als Werkzeuge verstanden werden, mit denen regelmäßig trainiert werden muss. Und wir kennen die Übungen.

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